geschichte

Eine spannende Geschichte.

StoryTelling ist nicht neu, funktioniert aber immer wieder! Ein schönes aktuelles Beispiel ist der wunderbare VW-Spot mit dem kleinen Darth Vader (Link zum VW-Spot auf YouTube). Statt Zahlen, Fakten und rationalen Argumenten zum Auto, erzählt VW eine Geschichte, die Jeden schmunzeln lässt.

Werden Emotionen geweckt, bleibt das Gesehene (oder Gehörte) im Gedächtnis – und steigert damit die Kaufbereitschaft. Und das funktioniert nicht nur bei Produkten, sondern auch bei Unternehmen.

Legendär zum Beispiel die Gründungsgeschichte von Silicon Valley, wo offensichtlich alle Unternehmen in Garagen gegründet wurden. Oder die vielen Geschichten, die sich um den angebissenen Apfel des Apple-Logos ranken.

Wie funktioniert StoryTelling?

  1. Die Geschichte muss kurz und prägnant sein
  2. Sie muss logisch und nachvollziehbar sein
  3. Je einfacher, desto besser (Simplify!)
  4. Gerne mit einem Happy End
  5. Je mehr Bilder und Metaphern, desto besser
  6. Wenn möglich, eine Hauptfigur nutzen (zur Identifikation)
  7. Und: Den klassischen Spannungsbogen beachten, also die Kernbotschaft stufenweise vorbereiten und damit die Lösung offensichtlich werden lassen

Probieren Sie es doch mal aus und beginnen Sie Ihre nächste Präsentation mit „Es war einmal“ …